- Vorstellung der Werke -
Am Cognitive Capitalism Symposium in Seoul, Korea
< Meltdown >
„Wenn man die Menschen betrachtet,
ist das einzige das man tun kann zu fliehen.
Manchmal von der Flucht eingeladen,
verlangen die Menschen Kommunikation
und halten mich für einen isolierten Menschen.“
In < Meltdown > ist nur eine koreanische Studentin Anfang zwanzig, die eine Animationsschriftstellerin werden möchte, zu sehen. Dieses Werk wird nicht nur als Spiegelbild, sondern auch durch eine Performance ausgedrückt. Neben dem Spiegelbild, fließen Tinten achromatischer Farbe mit hoher Viskosität auf dem weißen Bildschirm herab. Die Farben der Tinten sind schwarz, rot und blau, die die koreanische Nationalflagge symbolisieren. Es wäre auch möglich gewesen, den Effekt als Computer-Graphik zum Spiegelbild hinzuzufügen. Aber auf dem weißen Bildschirm steht das sich spaltende Mädchen und die achromatische Tinte fließt über das Mädchen , und gleichzeitig verschmelzen das Mädchen und die Tinte, was die Unterschiedlichkeit der nicht zusammenfassenden Materialqualitäten ausdrücken soll.
< Meltdown > sagt aus, dass die Masse die individuelle Unabhängigkeit zusammenbrechen lässt und das Ich verhindert. Die Stimme einer Person gehört einfach zu einer Masse und die individuellen Meinungen verschwinden dadurch. Dies ist auch ein Art der stillen Gewalt. Wenn die Masse jedes Individuum unterdrückt, kann das Individuum nicht sagen, was richtig und falsch ist.
Wenn das Individuum aber versucht, dagegen zu demonstrieren oder davor zu fliehen, wird es als ein Verräter angesehen. Wenn man verlangt, dass die Masse die Meinung des Individuums respektieren soll, versucht die Masse umgekehrt, dass das Individuum zu der Masse gehören sollte.
Es gibt eine Masse, die 'Volk' heißt und versucht, das Individuum durch Zwang in Masse einzufügen, obwohl sie versucht, gegen die Ungleichheit zwischen Ländern, Rassen und Kulturen zu demonstrieren. Deswegen stelle ich mich anderen manchmal so vor, dass ich keine Nationalität habe. Dadurch, dass die Unterschiedlichkeit der Menschen akzeptiert wird, wird das Individuum an sich respektiert, ohne zu irgendeiner Gruppe gehören zu müssen.
< Meltdown > behauptet, dass ich ich sein soll und du du sein sollst, ohne zu irgendeiner Gruppe zu gehören.
- 작품 소개 -
At Cognitive Capitalism Symposium in Seoul, Korea.
2011. 5. 19~ 21.
<Meltdown>
“사람들을 바라보면 유일하게 할 수 있는 일은 도망치는 것 뿐이다.
때때로 도망을 권유하면 사람들을 소통을 요구하며 나를 두고 고립된 사람이라 말한다.”
<Meltdown>은 집단이 개인의 독립성을 붕괴시키고 자아를 잠식 시키는 것을 폭로한다. 한 명의 목소리가 집단에 속해지면서 개인의 의사결정은 사라지고 결국 집단에 귀속되면서 모두 같은 것을 만들어 내는 것이야 말로 폭력이라고 말하는 것이다. 민족이라는 집단이 하나의 개인을 억누를 때 개인은 불편함을 토로할 수 없다. 그 불편함을 토로하다 억눌림에 항의하거나 애써 도망치려 하면 마치 죄인이라도 된 것 마냥 배신자라는 이름의 낙인을 찍는다. 또한 집단에게 개인의 독립성을 존중해줄 것을 요구하면 그들은 자신들과의 소통을 요구하며 자신들에게 귀속되길 강요한다.
예컨대 공식적으로 국가와 인종, 문화 간의 경계를 넘지 못하게 하는 것들에 반대하면서도 개인을 자신의 집단에 강제로 귀속 시키려 하는 ‘민족’이라는 집단이 있다. 나는 종종 어떤 사람들에게 나를 ‘조국 없이 살아가는 사람’이라 소개한다. 서로의 다름을 인정함으로써 자신을 존중하기 때문이다.
<Meltdown>은 집단에 귀속되지 않고서 나는 온전히 내가 되고 너는 온전히 너가 되길 희망한다.

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